Portable Software

Wenn man unterwegs ist, möchte man gerne die lieb gewonnenen Applikationen nutzen. Die portableapps.com laufen von einem USB-Stick oder einer externen Festplatte, wobei sie auf dem Rechner selber keinerlei Daten ablegen, sondern eben auf dem externen Device. Neben Anwendungen wie Firefox und Thunderbird steht beispielsweise auch OpenOffice oder GIMP zum Download bereit.

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Ethereal, Nmap und Jahshaka

Der Entwickler Gerald Combs des populären Netzwerkprotokoll-Analyzer Ethereal hat den Arbeitgeber gewechselt. Da der alte – die Ethereal Inc. – alle Namensrechte am gleichnamigen Programm hällt, ist das gesamte Projekt mit allen Resourcen nach http://www.wireshark.org/ umgezogen und wird ab sofort unter dem Namen Wireshark weiter entwickelt.

Die Signaturdatenbank des Netzwerkscanners Nmap ist um 300 Einträge auf 3441 aufgestockt worden und kann nun rund 400 Protokolle identifizieren.

ZMap is an open-source network scanner that enables researchers to easily perform Internet-wide network studies. With a single machine and a well provisioned network uplink, ZMap is capable of performing a complete scan of the IPv4 address space in under 45 minutes, approaching the theoretical limit of gigabit Ethernet.“

Bisher konkurrenzlos ist der Open-Source Filmeffektgenerator Jahshake 2.0 erschienen. Als vollständiges Framework zum Erzeugen von Animationen nutzt er die Grafikhardware und wesentlich schneller, als Programme die die CPU nutzen, arbeiten. Gelegentliche Abstürze und eine wenig intuitive Bedienung trüben das Bild, von diesem sonst sehr leistungsfähigen Werkzeug.

Backtrack 1.0

Backtrack Screenshot Die Projekte Auditor Security Collection und WAHX wurden zusammengelegt und haben die erste Version der neuen Security-Live-CD unter dem Namen Backtrack veröffentlicht. Weitere Informationen und der Download finden sich hier.

Ip-Port weiterleiten mit iptables

Einen Ip-Quellport kann mit dem Tool iptables leicht auf eine andere Ziel-IP und/oder Zielport weitergeleitet werden.

iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp –-dport 8080 -i eth0 -j DNAT –-to 192.168.13.1:80

Muss nur der Quellport auf dem lokalen Server umgelenkt werden, reicht der fogende Befehl.

iptables -t nat -I PREROUTING 1 -p tcp –-dport 8080 -j REDIRECT –-to-port 80

Um alle NAT-Regeln anzeigen zu lassen, kann das Kommando iptables -t nat -n -L verwendet werden.

Netscreen und PPTP

PPTP verwendet für die Kommunikation den Server-Port 1723 (TCP) sowie das Ip-Protokoll 47. GRE – das Protokoll 47, in welches die PPP-Pakete verpackt werden – kennt keine Ports. So ist die Netscreen auf eine eindeutige Absender-Ip-Adresse angewiesen, um die Pakete korrekt zu beantworten.

Wenn man nur eine externe Adresse zur Verfügung hat und mit Hilfe einer VIP die PPTP-Pakete auf einen internen Server leiten, muss man die Netscreen mit dem VIP multi-port command in die Lage versetzt werden, auf mehr als einem Port zu lauschen. Das Kommando set vip multi-port wird mit einer Warnung quittiert, welche über den notwendigen Neustart informiert.

set vip multi-port
save
reset

Das multi-port command verwendet immer den ersten Custom Service, dessen Port angesprochen wird.

set service CustomPPTP group "other" 47 src 2048-2048 dst 2048-2048
set service CustomPPTP + tcp src 0-65535 dst 1723-1723
set interface eth3 vip untrust-ip 2048 CustomPPTP 192.168.13.5
set policy from untrust to trust "Any" VIP(ethernet3) CustomPPTP Permit

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Google Map

Mit der Google Map API ist es wirklich einfach, einen gewünschten Standort per Karte oder Satelitenbild in die eigenen Homepage einzubinden.

Vorausetzung ist ein Key, welcher sehr einfach zu besorgen ist. Einfach einen Google Account anlegen und unter http://google.com/apis/maps einen entsprechenden Schlüssel generieren.

Viele Beispiele und eine Erklärung, die sich auf das wesentliche bezieht, runden das gute Bild von diesem Web 2.0 Baustein ab.

Einen ersten Versuch (Zeitaufwand weniger als 5 Minuten) kann man unter http://www.bob-team.de/gmap/ bewundern.