Artikel mit ‘Tomcat’ getagged

Nutch und UTF-8

Samstag, 12. Juli 2008

Innerhalb der Nutch-Oberfläche wird die GET Methode benutzt, um die Suchanfrage an den Server zu übermitteln. Der Tomcat interpretiert die URL per Standard als ISO 8859-1. Dadurch gehen unter anderem deutsche Umlaute verloren.

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Webservice mit NetBeans, Tomcat und Talend

Mittwoch, 09. Juli 2008

Die Aufgabe: Eine “Eigene Funktion” sollte per WebService anderen Anwendungen zur Verfügung stehen.

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Tomcat und Active Directory

Montag, 24. März 2008

Screenshot AD

Die Aufgabe: eine Web-Anwendung soll mit den Daten aus einem Active Directory geschützt werden.

Die Lösung: im Actice Directory wird eine Organisational Unit (OU) angelegt. In dieser werden dann Gruppen definiert, welche den späteren “Rollen” entsprechen. Den Gruppen ordnet man die Benutzer zu, welche sich im Kontext “der Rolle” anmelden können.

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Apache Tomcat 5.5.17

Montag, 04. Februar 2008

Nach dem Upgrade von NetBeans 5.5 auf 6.0 (inkl. der Deinstallation aller Netbeans 5.5 Pakete) muss der Apache Tomcat 5.5.17 neu eingerichtet werden.

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Kontinuierliche Integration mit Hudson

Sonntag, 07. Oktober 2007

Screenshot Hudson Mit dem Projekt Hudson kann auf sehr einfache Art und Weise ein Kontinuierlicher Integrationsprozess realisiert werden. Die Installation besticht durch ihre Einfachheit. Es reicht ein Download der hudson.war. Der Befehl java -jar hudson.war startet den Server und schon kann man unter http://localhost:8080/hudson erste Versuche beginnen (per Default legt der Hudson alle Dateien unter USER_HOME/.hudson an).

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BIRT-Viewer und Tomcat

Freitag, 02. Februar 2007

Man benötigt das BIRT Runtime Release. Dieses muss zur Version des eingesetzten Designers passen. Die Datei birt-runtime-version.zip entpackt man an eine beliebige Stelle.

In das Apps-Verzeichnis des Tomcat (z.B. /usr/local/apache-tomcat-5.5.16/webapps) kopiert man nur den Ordner WebViewerExample und benennt diesen in birt-viewer um. Im Anschluss kann mit dem Tomcat Manager unter http://server-ip-adresse:8080/manager/html die korrekte Installation geprüft werden.

Sollten für die Reports JDBC-Treiber benötigt werden, müssen diese in das folgende Verzeichnis kopiert werden:

tomcat-webapps-dir/birt-viewer/WEB-INF/platform/plugins/
org.eclipse.birt.report.data.oda.jdbc_version/drivers/

Für den Aufruf der Reports stehen zwei Varianten zur Verfügung. Mit der ersten öffnet man den Report in einem Frameset, welches weitere Funktionen ermöglicht (z.B. den Export der Daten). Die zweite Variante zeigt lediglich den Report an.

http://localhost:8080/birt-viewer/frameset?__report=reportname.rptdesign
http://localhost:8080/birt-viewer/run?__report=reportname.rptdesign

Weitere Informationen finden sich unter Installing the BIRT Viewer in Tomcat und Using the BIRT Report Viewer.

OpenEMM

Mittwoch, 19. Juli 2006

Die AGNITAS AG hat die Basisversion ihres E-Marketing Manager unter dem Namen OpenEMM als Open-Source (Mozilla Public License 1.1) freigegeben. Als Betriebssystem wird Red Hat Enterprise Linux 4 empfohlen. Die Software steht als RPM-Paket und als Tarball zur Verfügung. Die Software fügt sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur ein und setzt auf bewährten Open-Source-Produkten wie MySQL, Java, Tomcat und Sendmail auf.

Bedient wird OpenEMM über den Browser, wo auch die entsprechenden Mailinglisten angelegt werden. Damit Nutzer sich ein- und austragen können, bietet OpenEMM unterschiedliche Optionen. Formulare zum Einbinden in die eigenen Webseite sind bereits enthalten.

E-Mails lassen sich auch automatisch versenden, beispielsweise sobald eine Veranstaltung ansteht. Zum Erstellen der E-Mails ist ein HTML-Editor integriert und es werden Templates unterstützt, um den Inhalt vom Layout zu trennen. Dateianhänge lassen sich ebenso wie Bilder mitsenden. Neben einer Vorschaufunktion lassen sich auch Test-E-Mails versenden, bevor alle eingetragenen Empfänger die fertige E-Mail erhalten.

Zusätzlich bietet OpenEMM Echtzeitstatistiken, analysiert Klickraten, wie viele Nutzer sich austragen und Bounces. Diese Statistiken lassen sich auch exportieren, eine Übersicht über den kompletten Funktionsumfang findet sich auf der Projektseite.